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  • AutorenbildThomas Laggner

Checkliste für die Auswahl eines geeigneten Psychotherapeuten

in guter Psychotherapeut sollte eine Reihe von Eigenschaften und Fähigkeiten haben, um den Bedürfnissen und Anforderungen seiner Klienten gerecht zu werden. Einige wichtige Qualifikationen und Eigenschaften, die ein guter Psychotherapeut aufweisen sollte, sind:

  • Eine professionelle Ausbildung: Ein guter Psychotherapeut hat eine fundierte Ausbildung in einer anerkannten Psychotherapie-Methode erhalten und ist in der Lage, diese in der Praxis anzuwenden.

  • Empathie: Ein guter Psychotherapeut zeigt Verständnis und Einfühlungsvermögen für die Gefühle und Erfahrungen seiner Klienten und ist in der Lage, diese zu respektieren und zu schätzen.

  • Vertrauenswürdigkeit und Integrität: Ein guter Psychotherapeut ist vertrauenswürdig und hat hohe moralische Werte und Prinzipien. Er respektiert die Privatsphäre und die Rechte seiner Klienten und hält die Schweigepflicht ein.

  • Kommunikationsfähigkeiten: Ein guter Psychotherapeut ist ein guter Zuhörer und hat die Fähigkeit, sich auf seine Klienten einzulassen und ihnen zu helfen, ihre Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen. Er kann auch klar und deutlich kommunizieren und seine Klienten auf eine verständliche Art und Weise anleiten.

  • Fähigkeit zur Selbstreflexion: Ein guter Psychotherapeut ist in der Lage, sich selbst und seine eigenen Gefühle und Reaktionen bewusst wahrzunehmen und diese in die Therapie einzubeziehen.

  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Ein guter Psychotherapeut ist bereit, sich auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen seiner Klienten einzustellen und die Therapie anzupassen, um deren spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Es ist wichtig zu beachten, dass jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben hat, wenn es um Psychotherapie geht, und dass es keinen "perfekten" Psychotherapeuten gibt. Es ist daher wichtig, dass Sie sich für einen Psychotherapeuten entscheiden, der für Sie persönlich gut passt und mit dem Sie sich wohl fühlen.


Hier ist eine Checkliste, die Ihnen helfen kann, einen geeigneten Psychotherapeuten oder eine geeignete Psychotherapierichtung auszuwählen:

  1. Qualifikationen und Erfahrung: Stellen Sie sicher, dass der Psychotherapeut über die erforderlichen Qualifikationen und Erfahrung verfügt, um Ihnen die bestmögliche Behandlung zu bieten.

  2. Spezialisierung: Berücksichtigen Sie, ob der Psychotherapeut spezialisiert ist auf die Art von Problemen, mit denen Sie kämpfen.

  3. Persönliche Chemie: Es ist wichtig, dass Sie sich wohl fühlen, wenn Sie mit dem Psychotherapeuten sprechen, da eine gute Beziehung zu Ihrem Therapeuten für den Behandlungserfolg wichtig ist.

  4. Behandlungsansatz: Fragen Sie den Psychotherapeuten nach seinem Behandlungsansatz und ob dieser zu Ihren Bedürfnissen passt.

  5. Kosten: Berücksichtigen Sie, ob Sie die Kosten für die Behandlung tragen können und ob die Behandlung von Ihrer Krankenversicherung übernommen wird.

  6. Verfügbarkeit: Prüfen Sie, ob der Psychotherapeut zu den Zeiten verfügbar ist, die für Sie am besten passen.

Es ist wichtig, dass Sie sich während des Auswahlprozesses wohl fühlen und dass Sie einen Psychotherapeuten finden, der Ihnen das Gefühl gibt, verstanden und unterstützt zu werden. Es ist auch hilfreich, sich von Freunden oder Familienmitgliedern beraten zu lassen.

Wie wirksam ist Psychotherapie?


Die Wirksamkeit von Psychotherapie hängt von verschiedenen Faktoren ab, die in Bezug auf die Dauer der Behandlung unterschiedlich wichtig sein können. Einige dieser Faktoren sind:

  1. Die Diagnose und Schwere der Störung: Einige psychische Störungen sind eher behandelbar als andere. Zum Beispiel sind Depressionen und Angststörungen in der Regel gut behandelbar, während Schizophrenie und manische Depressionen schwieriger zu behandeln sind.

  2. Die Art der Psychotherapie: Es gibt viele verschiedene Formen der Psychotherapie, die sich in ihren Ansätzen und Techniken unterscheiden. Einige Therapieformen, wie zum Beispiel die kognitive Verhaltenstherapie, haben sich als besonders wirksam bei bestimmten Störungen erwiesen.

  3. Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient: Eine positive und vertrauensvolle Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist für den Therapieerfolg von großer Bedeutung. Wenn der Patient das Gefühl hat, dass der Therapeut versteht und ihm hilft, fühlt er sich unterstützt und ist eher bereit, sich auf die Therapie einzulassen.

  4. Die Motivation und Engagement des Patienten: Eine hohe Motivation und das Engagement des Patienten, an seiner Störung zu arbeiten und sich auf die Therapie einzulassen, sind wichtig für den Therapieerfolg. Wenn der Patient nicht bereit ist, an sich zu arbeiten und sich auf die Therapie einzulassen, wird die Behandlung weniger wirksam sein.

  5. Die Dauer der Behandlung: In der Regel dauert die Psychotherapie mehrere Wochen oder Monate. Eine längere Behandlungsdauer kann dazu beitragen, dass sich die Symptome des Patienten verbessern und dass er in der Lage ist, seine Störung besser zu verstehen und zu bewältigen. Allerdings kann eine zu lange Behandlungsdauer auch dazu führen, dass sich der Patient von seinem Therapeuten abhängig fühlt und weniger in der Lage ist, eigene Lösungen für seine Probleme zu finden.

  6. Die Unterstützung von Freunden und Familie: Eine aktive Unterstützung von Freunden und Familie kann dazu beitragen, dass sich der Patient in der Therapie wohler fühlt und dass die Behandlung erfolgreicher ist. Wenn die Menschen in seinem Umfeld den Patienten unterstützen und verstehen, wie wichtig die Therapie für ihn ist, kann das seine Motivation und sein Engagement in der Therapie erhöhen.

  7. Die Integration von Therapie und Alltagsleben: Es ist wichtig, dass der Patient lernt, die Fähigkeiten und Techniken, die er in der Therapie erlernt hat, auch in seinem Alltagsleben anzuwenden. Je besser der Patient in der Lage ist, die Erkenntnisse und Fähigkeiten aus der Therapie in seinen Alltag zu integrieren, desto wirksamer wird die Behandlung sein.

  8. Die Nachsorge und die Fähigkeit, Rückfälle zu vermeiden: Nach Abschluss der Therapie ist es wichtig, dass der Patient in der Lage ist, seine Fortschritte zu erhalten und Rückfälle zu vermeiden. Eine regelmäßige Nachsorge, wie zum Beispiel regelmäßige Sitzungen mit einem Therapeuten oder der Teilnahme an Selbsthilfegruppen, kann dazu beitragen, dass der Patient seine Fortschritte behält und Rückfälle vermeidet.

Insgesamt gibt es viele Faktoren, die die Wirksamkeit von Psychotherapie beeinflussen. Die Dauer der Behandlung kann ein wichtiger Faktor sein, aber es gibt auch viele andere Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um den Therapieerfolg zu maximieren.

Welche Formen der Psychotherapie gibt es?


Die Personzentrierte Psychotherapie, auch als humanistische Psychotherapie bezeichnet, und die Verhaltenstherapie sind zwei verschiedene Formen der Psychotherapie, die unterschiedliche Ansätze und Techniken verwenden.

Die Personzentrierte Psychotherapie fokussiert sich auf die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen des Patienten und betont die Wichtigkeit einer positiven, respektvollen und wertschätzenden Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Der Therapeut hört dem Patienten aufmerksam zu und unterstützt ihn dabei, seine Gefühle und Gedanken zu verstehen und zu akzeptieren. Die Personzentrierte Psychotherapie kann dazu beitragen, dass sich der Patient besser versteht und mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt kommt.


Die Verhaltenstherapie hingegen fokussiert sich auf das Verhalten des Patienten und versucht, ungewünschte Verhaltensweisen durch positive Verstärkungen und Belohnungen zu verändern. Der Therapeut arbeitet mit dem Patienten daran, konkrete Ziele zu setzen und Verhaltensstrategien zu entwickeln, um die gewünschten Verhaltensänderungen zu erreichen. Die Verhaltenstherapie kann dazu beitragen, dass sich das Verhalten des Patienten verbessert und seine Symptome reduzieren.

Beide Therapieformen können hilfreich sein, je nach den individuellen Bedürfnissen und Problemen des Patienten. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, Elemente beider Therapieformen zu kombinieren, um den Therapieerfolg zu maximieren. Es ist wichtig, dass der Patient eine Therapieform wählt, die für ihn am besten geeignet ist und mit der er sich wohl fühlt.

Die systemische Psychotherapie ist eine Form der Psychotherapie, die sich auf die Wechselwirkungen und Beziehungen innerhalb von Systemen, wie zum Beispiel Familien oder Organisationen, konzentriert. Die systemische Psychotherapie betrachtet das Verhalten einer Person im Kontext ihrer Beziehungen und ihres sozialen Umfelds und versucht, Veränderungen innerhalb dieses Systems zu erreichen.

Im Gegensatz zu anderen Therapieformen, die sich auf die individuellen Erfahrungen und Gefühle einer Person konzentrieren, fokussiert sich die systemische Psychotherapie auf die Dynamiken und Verhaltensmuster innerhalb eines Systems. Der Therapeut arbeitet mit dem Patienten und anderen Mitgliedern des Systems, um die Beziehungen und Kommunikationsmuster innerhalb des Systems zu verbessern und Veränderungen zu erreichen.

Die systemische Psychotherapie kann in Einzel- und Gruppensitzungen durchgeführt werden und eignet sich besonders für die Behandlung von Problemen, die sich auf Beziehungen und Kommunikation innerhalb von Systemen auswirken. Sie kann auch hilfreich sein, wenn die Probleme einer Person eng mit ihrem sozialen Umfeld verbunden sind oder wenn die Person Schwierigkeiten hat, ihr Verhalten im Kontext ihrer Beziehungen zu verstehen.

Die Psychoanalyse ist eine Form der Psychotherapie, die von Sigmund Freud entwickelt wurde. Die Psychoanalyse betont die Bedeutung von unbewussten Gedanken, Gefühlen und Wünschen für das Verhalten und die Persönlichkeit einer Person. Der Therapeut hört dem Patienten aufmerksam zu und versucht, die Bedeutung hinter seinen Worten und Verhaltensweisen zu verstehen.

In der Psychoanalyse wird davon ausgegangen, dass viele unserer Gedanken und Gefühle unbewusst sind und dass sie von unserem Unterbewusstsein gesteuert werden. Der Therapeut hilft dem Patienten, seine unbewussten Gedanken und Gefühle bewusst zu machen und zu verstehen, wie sie sich auf sein Verhalten und seine Persönlichkeit auswirken. Die Psychoanalyse kann dazu beitragen, dass sich der Patient besser versteht und mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen in Kontakt kommt.

Die Psychoanalyse wird in der Regel in Einzelsitzungen durchgeführt und dauert in der Regel länger als andere Formen der Psychotherapie. Sie eignet sich besonders für die Behandlung von tief verwurzelten emotionalen Problemen und Persönlichkeitsstörungen. Allerdings ist sie auch eine komplexe und umfassende Therapieform, die viel Zeit und Engagement von Seiten des Patienten erfordert.


Hypnose ist eine Form der Psychotherapie, die darauf abzielt, dass der Patient in einen Zustand tiefer Entspannung eintritt, um dann therapeutische Vorschläge zu machen, die das Unterbewusstsein des Patienten erreichen und ihm helfen sollen, bestimmte Verhaltensmuster oder Denkweisen zu verändern.

Die Hypnose wird häufig als eine Art "Verstärker" für andere Therapien verwendet, um die Wirksamkeit dieser zu erhöhen. Sie wird auch häufig bei der Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Schlafstörungen und Schmerzen eingesetzt.

Während der Hypnose wird der Patient in einen Zustand tiefer Entspannung gebracht, in dem er besonders auf die Vorschläge des Therapeuten reagiert. Dieser Zustand wird als Trance bezeichnet. Der Patient bleibt während der Trance bei Bewusstsein und hat die Kontrolle über seine Handlungen, aber er ist in der Lage, auf die Vorschläge des Therapeuten einzugehen und diese umzusetzen.

Die Hypnose kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, zum Beispiel durch die Verwendung von Augenbewegungen oder durch die Verwendung von bestimmten Worten oder Sätzen, die dazu dienen, den Patienten in die Trance zu führen. Der Therapeut wird während der Sitzung eng mit dem Patienten zusammenarbeiten, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Hypnose keine Wunderheilung ist und dass sie in Verbindung mit anderen Therapien eingesetzt werden sollte. Sie ist jedoch eine wirksame Behandlungsmethode, die in vielen Fällen helfen kann, bestimmte Probleme zu lösen oder Verhaltensmuster zu verändern.

Was regelt ein Psychotherapievertrag?

Ein Psychotherapievertrag ist ein schriftlicher Vertrag zwischen dem Patienten und dem Psychotherapeuten, in dem die Regeln und Erwartungen für die Psychotherapie festgelegt werden. Ein Psychotherapievertrag kann helfen, die Beziehung zwischen Patient und Therapeut zu festigen und die Behandlung zu strukturieren. Hier ist ein Beispiel für einen Psychotherapievertrag:

  1. Ziele der Psychotherapie: Der Patient und der Psychotherapeut vereinbaren, dass die Psychotherapie dazu dienen soll, bestimmte Probleme oder Verhaltensmuster zu verändern.

  2. Verantwortung des Patienten: Der Patient verpflichtet sich, an den Sitzungen teilzunehmen und die Hausaufgaben, die ihm der Psychotherapeut gibt, zu erledigen.

  3. Verantwortung des Psychotherapeuten: Der Psychotherapeut verpflichtet sich, den Patienten in einer vertrauensvollen und unterstützenden Atmosphäre zu behandeln und sich an die ethischen Grundsätze der Psychotherapie zu halten.

  4. Absprachen zu Sitzungen und Absagen: Der Patient und der Psychotherapeut vereinbaren, dass Sitzungen regelmäßig stattfinden und dass der Patient rechtzeitig absagt, wenn er verhindert ist.

  5. Vertraulichkeit: Der Psychotherapeut verpflichtet sich, die vertrauliche Natur der Sitzungen zu respektieren und die Informationen, die der Patient während der Sitzungen teilt, nicht ohne dessen Einwilligung weiterzugeben.

  6. Beendigung der Psychotherapie: Der Patient und der Psychotherapeut vereinbaren, dass die Psychotherapie beendet wird, wenn das vereinbarte Behandlungsziel erreicht ist oder wenn einer von beiden beschließt, die Behandlung zu beenden.

Es ist wichtig, dass der Psychotherapievertrag von beiden Seiten unterschrieben wird und dass er regelmäßig überprüft und gegebenenfalls angepasst wird, um sicherzustellen, dass die Behandlung den Bedürfnissen des Patienten entspricht.

Welche Themen kommen in der freien Psychotherapiepraxis am häufigsten vor?

Die Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene Klassifikation von Krankheiten und Gesundheitsproblemen. Die ICD-10 umfasst eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen, die in einer psychotherapeutischen Praxis auftreten können. Hier sind einige der häufigsten psychischen Erkrankungen, die in einer freien psychotherapeutischen Praxis behandelt werden:

  1. Depressionen: Depressionen sind eine häufige psychische Erkrankung, die sich durch Gefühle von Niedergeschlagenheit, Verlust des Interesses an Aktivitäten und Veränderungen des Appetits und des Schlafverhaltens äußern kann.

  2. Angststörungen: Angststörungen sind durch ungewöhnlich hohe Angst oder Angstgefühle gekennzeichnet, die über einen längeren Zeitraum anhalten. Die häufigsten Angststörungen sind die generalisierte Angststörung, die Panikstörung und die Phobie.

  3. Schlafstörungen: Schlafstörungen können sich in Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafen oder Aufwachen äußern und können zu Müdigkeit und Erschöpfung führen.

  4. Belastungsstörungen: Belastungsstörungen sind durch starke Belastungsreaktionen nach belastenden Ereignissen gekennzeichnet. Sie können sich durch Symptome wie Flashbacks, Alpträume, Schlafstörungen und Angstgefühle äußern.

  5. Persönlichkeitsstörungen: Persönlichkeitsstörungen sind durch tief verwurzelte und anhaltende Muster von Denken, Empfinden und Verhaltensweisen gekennzeichnet, die von der Norm abweichen und die Fähigkeit einer Person, sich anzupassen und Beziehungen aufzubauen, beeinträchtigen können.

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Liste nicht vollständig ist und dass es viele weitere psychische Erkrankungen gibt, die in einer psychotherapeutischen Praxis behandelt werden können. Wenn Sie sich Sorgen um Ihre psychische Gesundheit machen, sollten Sie sich an einen qualifizierten Psychotherapeuten oder einen Arzt wenden, um professionelle Hilfe zu bekommen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Psychotherapeuten und einem Psychologen?

Psychologen und Psychotherapeuten sind beide Fachleute in der psychischen Gesundheit, die Menschen dabei helfen können, ihre psychischen Probleme zu verstehen und zu lösen. Allerdings gibt es einige wichtige Unterschiede zwischen den beiden Berufen.

Ein Psychologe ist ein Fachmann für die menschliche Psychologie, der sich mit dem Verhalten und den Gedanken von Menschen befasst. Er kann in verschiedenen Bereichen tätig sein, wie zum Beispiel in der Forschung, in der Bildung, in der Gesundheitsversorgung oder in der Wirtschaft. Psychologen haben in der Regel einen akademischen Abschluss in Psychologie, aber sie sind in der Regel nicht zur Durchführung von Psychotherapien ausgebildet.

Ein Psychotherapeut ist ein Fachmann für die psychologische Behandlung von Menschen mit psychischen Problemen. Er kann verschiedene Formen von Psychotherapie anbieten, wie zum Beispiel Verhaltenstherapie, tiefenpsychologische Therapie oder systemische Therapie. Psychotherapeuten haben in der Regel eine spezielle Ausbildung in Psychotherapie und sind in der Regel lizenziert, um Psychotherapien durchzuführen.

Es gibt auch andere Berufe in der psychischen Gesundheit, wie zum Beispiel Psychiatrien, die Ärzte sind, die sich speziell auf die Behandlung von psychischen Erkrankungen spezialisiert haben und die in der Lage sind, Medikamente zu verschreiben.

In der Regel sind Psychologen und Psychotherapeuten in der Lage, Menschen bei der Bewältigung von psychischen Problemen zu helfen, aber sie tun dies auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wenn Sie sich Sorgen um Ihre psychische Gesundheit machen, ist es wichtig, dass Sie sich an einen Fachmann wenden, der für Ihre Bedürfnisse geeignet ist.

Wie lange dauert eine Psychotherapie in der Regel?

Die Dauer einer Psychotherapie hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Art der Erkrankung, der Schwere der Symptome und dem Behandlungsfortschritt. Es gibt keine festgelegte Zeit, die angibt, wann eine Psychotherapie beendet werden kann, da jeder Patient anders ist und unterschiedliche Bedürfnisse hat.

Es gibt jedoch einige Anzeichen dafür, dass Sie die Psychotherapie beenden könnten:

  1. Sie haben das vereinbarte Behandlungsziel erreicht: Wenn Sie das vereinbarte Behandlungsziel erreicht haben, könnten Sie in der Lage sein, die Psychotherapie zu beenden.

  2. Sie fühlen sich wohler und sind in der Lage, Ihre Probleme selbst zu bewältigen: Wenn Sie sich wohler fühlen und in der Lage sind, Ihre Probleme selbst zu bewältigen, könnten Sie bereit sein, die Psychotherapie zu beenden.

  3. Sie haben das Gefühl, dass die Psychotherapie nicht mehr hilfreich ist: Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Psychotherapie nicht mehr hilfreich ist, könnten Sie in Betracht ziehen, die Behandlung zu beenden.

Es ist wichtig, dass Sie sich bewusst machen, dass die Psychotherapie keine Wunderheilung ist und dass es Zeit braucht, um Fortschritte zu erzielen. Es ist auch wichtig, dass Sie Ihren Therapeuten über Ihre Gedanken und Gefühle informieren und dass Sie gemeinsam entscheiden, wann die Behandlung beendet werden sollte.

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