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  • AutorenbildThomas Laggner

GFK -Gefühlsnavigator

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine Methode, die von dem Psychologen und Mediator Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde und die auf die Förderung einer wertschätzenden, einfühlsamen und authentischen Kommunikation abzielt. Die GFK wird heute in vielen verschiedenen Kontexten eingesetzt, darunter in der Psychotherapie, in Coaching- und Mediationsprozessen, in der Bildung und in der Organisationsberatung.

Die GFK basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch ein grundlegendes Bedürfnis nach Wertschätzung und Verbindung hat und dass Gewalt in unseren Kommunikationsprozessen in vielen verschiedenen Formen auftreten kann, darunter körperliche Gewalt, verbale Gewalt und indirekte Gewalt. Die GFK bietet einen Rahmen, um Gewalt in Kommunikationsprozessen zu vermeiden und stattdessen eine wertschätzende, einfühlsame und authentische Kommunikation zu fördern.

Die GFK setzt sich aus vier Schritten zusammen:

  1. Beobachtung: In diesem Schritt geht es darum, die Fakten einer Situation ohne Bewertung oder Interpretation wahrzunehmen und zu beschreiben.

  2. Gefühle: In diesem Schritt geht es darum, die eigenen Gefühle im Zusammenhang mit der beobachteten Situation zu benennen und auszudrücken.

  3. Bedürfnisse: In diesem Schritt geht es darum, die Bedürfnisse, die hinter den Gefühlen stehen, zu benennen und auszudrücken.

  4. Bitten: In diesem Schritt geht es darum, konkrete Handlungsvorschläge zu machen, wie das eigene Bedürfnis erfüllt werden kann.

Die GFK kann in vielen verschiedenen Situationen hilfreich sein, in denen es darum geht, effektiv und wertschätzend zu kommunizieren. Sie kann beispielsweise in schwierigen Gesprächen, in Konfliktsituationen oder in schwierigen Beziehungen eingesetzt werden. Sie kann auch bei der Verarbeitung von Gefühlen und Bedürfnissen innerhalb von Einzelpersonen oder in Gruppen hilfreich sein.


Was fühle ich? Was fühlst Du? - Was bedeuten Deine Gefühle?

Gefühle verbinden uns Menschen und weisen uns in der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK) darauf hin, dass sich Bedürfnisse erfüllen oder eben auch nicht.

Der Gefühlsfinder bietet Dir eine umfassende Übersicht und schafft ein neues Verständnis und Wissen über Gefühle, Emotionen und Stimmungen. Herausfordernde Situationen, die Empathie brauchen, können somit leichter und schneller in ihrer Gefühlsqualität erkannt werden. Der Gefühlsfinder will Dir dabei Kompass und Karte sein.

Wir haben den Gefühlsfinder mit dem Anspruch entwickelt, dass er für Dich vor allem alltagstauglich ist und mit Beispielen aus dem täglichen Leben Themenbereiche verdeutlicht. Hierfür haben wir sinnvolle Illustrationen und Infografiken verwendet. Die Fülle der Inhalte sind kompakt und gleichzeitig übersichtlich, sowie optisch ansprechend gestaltet.

Der GFK-Gefühlsfinder zeigt Dir auf nur zwei Seiten:

  • 12 unterschiedliche Hauptgefühle zur schnellen Orientierung

  • Über 100 verwandte Gefühlsbegriffe zur feinen Einordnung

  • Zu jedem der 12 Hauptgefühle findest Du die dahinter liegenden Gedanken, die Dir verraten, was Deine Gefühle bedeuten

  • Einen praktischen Gefühlstest, mit dem Du Dein aktuelles Gefühl überprüfen und bestätigen kannst

  • 2 nützliche Sichtweisen, die darüber Aufschluss geben, wie Gefühle entstehen

  • Über 60 sog. unechte Gefühlsbegriffe (z.B. Ich fühle mich bemuttert, nicht geliebt, verlassen, etc.)

  • Hinweise, wie Du „unechte Gefühle“ erkennst

  • Welches echte Gefühl sich dahinter verbirgt, wenn Du Dich sagen hörst „Ich fühle mich von Dir …“ oder „Ich habe das Gefühl, dass ...“

  • Wie Du unechte Gefühle in einer konstruktiven und verbindenden Weise kommunizierst, ohne Dein Gegenüber zu beschuldigen

  • Wo findest Du Deine Gefühle im Körper? Eine "Gefühlskörperkarte" zeigt Dir, wo im Körper Du Scham, Angst, Ohnmacht, etc. häufig findest und regt Dich zur Selbsterforschung an.

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Jetzt Wissenskarten günstiger im 3er Set: Die komplette GFK-Trilogie (ISBN 7101421372042):

  1. GFK-Navigator – Gewaltfreie Kommunikation

  2. GFK-Navigator für Gefühle

  3. GFK-Navigator für Bedürfnisse

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